Winden

Beim Winden – oder auch „Krieg“ genannt – handelt es sich um das Arbeiten an der Klinge, also „im Band“, um etwa nach einer erfolgten Klingenbindung seine Waffe zur nächsten Blöße zu führen, ohne die Bindung aufzugeben. Dem Prinzip des Windens liegt der Gedanke zu Grunde, dass die freie Klinge des Gegners sehr gefährlich und unberechenbar ist. Eine gebundene Klinge ist hingegen kontrolliert oder wenigstens gefühlt, also berechenbar. Demnach ist man bemüht, bei Klingenkontakt diesen aufrecht zu erhalten und ggf. den Ort (Spitze) der eigenen Waffe zum Gegner zu wenden.

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